Heidelberg, wo es am schönsten ist

77 Lieblingsplätze

Prominente beschreiben die schönsten Ecken von Heidelberg und Umgebung. Mit seiner landschaftlichen Schönheit, dem harmonischen Ensemble von Schloss, Altstadt und Neckar inmitten der Berge gilt Heidelberg als eine der schönsten Städte Deutschlands. Jahr für Jahr reisen Millionen von Touristen an, um sich vom „Mythos Heidelberg“ bezaubern zu lassen ... weiterlesen

George Grosz

Skizzenbücher New York 1934

Der Maler, Graphiker und Satiriker George Grosz (1893-1959) reist 1932 zum ersten Mal nach New York, um dort Zeichen- und Malkurse zu geben – eine euphorisierende Begegnung mit überwältigenden Eindrücken. Kurz darauf wird New York für Grosz und seine Familie zum Exil. Dieses Buch veröffentlicht zum ersten Mal und in Gänze die Skizzenbücher von ... weiterlesen

Erwin Piscator. Briefe

Bd. 1: Berlin - Moskau (1909-1936)

Erwin Piscator zählt zu den großen Persönlichkeiten der deutschen Theatergeschichte. Die auf 3 Bände angelegte Berliner Ausgabe macht umfangreiches unveröffentliches Material erstmals zugänglich. Der erste Band versammelt Karten, Briefe und Briefentwürfe aus der Zeit von 1909 bis 1936. Die Liste der Adressaten liest sich wie ein Who is who der ... weiterlesen

Erwin Piscator am Schwarzen Meer

Briefe, Erinnerungen, Photos

Ein Photoalbum von den Dreharbeiten am Schwarzen Meer und der Kaukasus-Reise Erwin Piscators – vervollständigt mit persönlichen Briefen, Tagebuchnotizen und Anekdoten des Regisseurs sowie Erinnerungen von Bernhard ... weiterlesen

Arnold Bode

Schriften und Gespräche

Arnold Bode (1900-1977) hat die documenta erfunden. Das hat ihn in der Kunstwelt unsterblich gemacht. In seinen Schriften und Gesprächen wird der geistige Horizont eines unermüdlichen Kunstvisionärs in all seinen Facetten nachvollziehbar. Der Künstler, Entwerfer, Graphiker, Produktdesigner, Raumgestalter, Ausstellungsmacher, Stadtplaner und ... weiterlesen

Abschied und Willkommen

Briefe aus dem Exil (1933-1945)

Mit der Einsetzung Hitlers zum Reichskanzler im Januar 1933 sind die Würfel gefallen: Im nationalsozialistischen Deutschland ist für Verfechter eines offenen, kritischen Wortes, für Künstler der Moderne und politisch engagierte Literaten ohne Gefährdung von Leib und Leben kein Bleiben mehr. Fluchtwellen überziehen Europa, ehe die Heimatlosen auch ... weiterlesen

hier brauchen sie uns nicht

Maxim Vallentin und das deutschsprachige Exiltheater in der Sowjetunion 1935-1937

Zeitgeschichte im Spiegel einer bewegten Biographie: Maxim Vallentin reist 1935 gemeinsam mit seiner Frau Edith ins Vaterland der sozialistischen Revolution, um mit den Mitteln des Theaters den antifaschistischen Kampf voranzubringen. Die Stationen ihrer künstlerischen Gehversuche „made in ussr“ sind das Gebietstheater Dnjepropetrowsk und das Deutsche ... weiterlesen