Die Kunst der Inszenierung

oder Als Arnold Bode Ernst Wilhelm Nay in den Himmel hob

Zu den Beiträgen, die im Rahmen der documenta III (1964) das größte Aufsehen erregten, gehörte der Raum, in dem drei große Gemälde von Ernst Wilhelm Nay (1902-1968) schräg unter der Decke hingen, so dass man die Bilder als eine Einheit sehen und begreifen musste. Der so gestaltete Raum war ein Gemeinschaftswerk des Malers Nay und des ... weiterlesen

Barschel - Die Akte

Originaldokumente eines ungelösten Kriminalfalls

Selbstmord, Mord, Tötung auf Verlangen? Noch immer gibt es keine endgültige Antwort auf den Tod des ehemaligen schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Dr. Uwe Ulrich Barschel, der in der Badewanne des Zimmers 317 des Genfer Hotels „Beau Rivage“ am 11. Oktober 1987 gefunden wurde. Die Fotos des damaligen STERN-Reporters Sebastian Knauer von ... weiterlesen

Tiere und Landschaften 2006-2008

Kunstkatalog

Dieser hochwertige Kunstkatalog zeigt in 67 farbigen Abbildungen die neuen Werke von Christine Jackob-Marks zum Thema „Landschaften und Verwandtschaften“. Mit ihren Landschaftsbildern stellt die Künstlerin dem Betrachter abstrakt- impressionistische Assoziationsangebote zur Verfügung. Sie lenkt und verändert den Blick und gibt vorsichtige ... weiterlesen

Spielend lernen

Aspekte des Game-basierten Social Learning

Spielen oder lernen, lernen und spielen, spielend lernen. Seit dem 18. Jahrhundert setzten sich Wissenschaftler und Pädagogen mit diesem Thema auseinander. Und auch im 21. Jahrhundert, im Medienzeitalter, ist dieses Thema aktuell und gewinnt stetig an Bedeutung. Der Band vereint anschaulich Erfahrungen, Positionen und Strategien dieser neuen Welt des ... weiterlesen

Audience Development

oder Die Kunst, neues Publikum zu gewinnen

Der Begriff „Audience Development“ steht für die Aufgabenstellungen eines service- und nachfrageorientierten Kulturmanagements an der Schnittstelle von Beziehungsmarketing und ästhetisch-kultureller Erziehung. Im Gegensatz zu traditionellen Kulturvermittlungsprojekten zielt das „Audience Development“ auf professionelle, besucherorientierte ... weiterlesen

Bonn, wo es am schönsten ist

88 Lieblingsplätze

Ob Bonn „der nördlichste Ort Italiens“ ist, wie manche behaupten, sei dahingestellt. Fest steht: Bonn ist ungeheuer vielseitig – eine Stadt mit langer Geschichte und großer kultureller Tradition, ebenso aber eine Stadt der Gegenwart, in der global agierende Unternehmen und – seit dem Umzug der Bundesregierung – Organisationen der Vereinten ... weiterlesen

55 Klassiker des Kulturjournalismus

Dieser Band nimmt ein Best of kulturjournalistischer Beiträge unter die Lupe, die in ihrer Zeit ein Programm oder eine Schreibweise begründet und über die jeweilige Jetztzeit hinaus zur Nachahmung angeregt haben. 50 Journalisten, Wissenschaftler und Schriftsteller unserer Tage stellen geistreich und pointiert die ästhetischen und formalen ... weiterlesen

Berlin im Kopf - Arbeit am Berlin-Mythos

Exil und innere Emigration 1933 bis 1945

„Berlin im Kopf“ versammelt Beiträge namhafter Exilforscher zur intellektuellen, literarischen und künstlerischen Arbeit am Mythos Berlin, die Ende 2007 in der Akademie der Künste vorgetragen und diskutiert wurden. Ein Kreis internationaler Medien-, Literatur- und Kunstwissenschaftler veranschaulicht dabei die Unzerstörbarkeit dieser Berlin-Bilder ... weiterlesen

Erwin Piscator. Briefe

Band 2.2 New York 1939-1945

Erwin Piscator, der Begründer des Politischen Theaters, verlässt 1936 Moskau, in das er schon 1932 übersiedelt hatte, und geht nach Paris, um im Auftrag der Kommunistischen Internationale die Volksfront gegen Hitlerdeutschland zu stärken. Er hält Vorträge, knüpft Verbindungen, reist nach Spanien, um Möglichkeiten zu sondieren, die Republikaner im ... weiterlesen

Erwin Piscator. Briefe

Band 2. Paris, New York 1936-1951

Erwin Piscator, der Begründer des Politischen Theaters, verlässt 1936 Moskau, in das er schon 1932 übersiedelt hatte, und geht nach Paris, um im Auftrag der Kommunistischen Internationale die Volksfront gegen Hitlerdeutschland zu stärken. Er hält Vorträge, knüpft Verbindungen, reist nach Spanien, um Möglichkeiten zu sondieren, die Republikaner im ... weiterlesen

Erwin Piscator. Briefe

Band 2.3 New York 1945-1951

Mit Ende des Zweiten Weltkriegs hofft Erwin Piscator - wie viele, die Deutschland 1933 fluchtartig verlassen mussten - auf eine rasche Rückkehr in die Heimat. Niemand jedoch ruft ihn zurück. Also geht er seiner Theaterarbeit in New York weiter nach. Trotz aller Schwierigkeiten sieht er noch eine Perspektive für die künstlerische Arbeit - wäre er nicht ... weiterlesen

Dem Klimawandel trotzen

Gewohnheiten ändern

Dieter Walch, einer der bekanntesten Fernsehmeteorologen Deutschlands - u.a. "heute", "heute journal" im ZDF - gibt einen sachlichen und verständlichen Überblick über die Ursachen und die globalen wie regionalen Folgen des Klimawandels. Sein Buch ist eine Bestandsaufnahme, die von den Grundlagen der Klimaentwicklung ausgeht und komplexe ... weiterlesen

Erwin Piscator. Briefe

Band 2.1 Paris 1936-1938/39

Erwin Piscator, der Begründer des Politischen Theaters, verlässt 1936 Moskau, in das er schon 1932 übersiedelt hatte, und geht nach Paris, um im Auftrag der Kommunistischen Internationale die Volksfront gegen Hitlerdeutschland zu stärken. Er hält Vorträge, knüpft Verbindungen, reist nach Spanien, um Möglichkeiten zu sondieren, die Republikaner im ... weiterlesen

Erika Rabau. Stars

Die Gesichter der Berlinale

Die Fotoreporterin Erika Rabau ist eine Institution der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Seit den frühen sechziger Jahren hat sie die Stars der Berlinale auf und neben dem Roten Teppich mit ihrer Kamera begleitet. Entstanden sind dabei außergewöhnliche Portraits, die in diesem Buch zum ersten Mal in einer repräsentativen Auswahl gezeigt werden. ... weiterlesen

Darmstadt, wo es am schönsten ist

66 Lieblingsplätze

Die Stadt hat das gewisse Etwas, das heute die erfolgreichen Hightech-Standorte von anderen abhebt – eine attraktive Mischung aus Weltläufigkeit, Kunst, Kultur, Forschung und Nähe zu Rhein, Main, Neckar und Odenwald. Darmstadt ist weltoffen und tolerant. Eine Stadt, in der es sich gut arbeiten und leben lässt und die sich stetig zukunftsorientiert ... weiterlesen