"Ja, der Kurfürstendamm kann erzählen"

Unterhaltungsmusik in Berlin nach dem Krieg

In den zwanziger Jahren hatte Berlin eine ungeheure Anziehungskraft als Dorado der Künste und der Unterhaltung. Diese Zeit scheint nach dem Zweiten Weltkrieg lange zurückzuliegen – und doch ertönen bereits wenige Tage nach Kriegsende aus den wenigen unversehrten Spielstätten wieder altbekannte Klänge. Innerhalb kürzester Zeit avanciert Berlin ... weiterlesen

Leadership

Vom Führen in modernen Zeiten

Führung als Unternehmensführung, Personalführung und persönliche Führung ist das Herzstück der Managementlehre. Es mangelt nicht an theoretischen Unternehmensführungskonzepten, Personalführungs- oder Führungsstiltheorien. Wer Führung, Führungskräfteentwicklung oder „Leadership“ thematisiert, begibt sich jedoch zwangsläufig in Grauzonen ... weiterlesen

Gemeinsam lernen

Neue Spielräume für Bildung mit Medien

Digitale Medien durchdringen unseren Alltag, sie sind heute auf vielfältige Weise Bestandteil unserer Kommunikation. Das Internet kann dabei auch zu neuen, spielerischen Formen des Lernens beitragen. Dieser Band beschreibt verschiedene Arten gemeinsamen Lernens mit digitalen ... weiterlesen

Spielend lernen

Aspekte des Game-basierten Social Learning

Spielen oder lernen, lernen und spielen, spielend lernen. Seit dem 18. Jahrhundert setzten sich Wissenschaftler und Pädagogen mit diesem Thema auseinander. Und auch im 21. Jahrhundert, im Medienzeitalter, ist dieses Thema aktuell und gewinnt stetig an Bedeutung. Der Band vereint anschaulich Erfahrungen, Positionen und Strategien dieser neuen Welt des ... weiterlesen

Audience Development

oder Die Kunst, neues Publikum zu gewinnen

Der Begriff „Audience Development“ steht für die Aufgabenstellungen eines service- und nachfrageorientierten Kulturmanagements an der Schnittstelle von Beziehungsmarketing und ästhetisch-kultureller Erziehung. Im Gegensatz zu traditionellen Kulturvermittlungsprojekten zielt das „Audience Development“ auf professionelle, besucherorientierte ... weiterlesen

55 Klassiker des Kulturjournalismus

Dieser Band nimmt ein Best of kulturjournalistischer Beiträge unter die Lupe, die in ihrer Zeit ein Programm oder eine Schreibweise begründet und über die jeweilige Jetztzeit hinaus zur Nachahmung angeregt haben. 50 Journalisten, Wissenschaftler und Schriftsteller unserer Tage stellen geistreich und pointiert die ästhetischen und formalen ... weiterlesen

Berlin im Kopf - Arbeit am Berlin-Mythos

Exil und innere Emigration 1933 bis 1945

„Berlin im Kopf“ versammelt Beiträge namhafter Exilforscher zur intellektuellen, literarischen und künstlerischen Arbeit am Mythos Berlin, die Ende 2007 in der Akademie der Künste vorgetragen und diskutiert wurden. Ein Kreis internationaler Medien-, Literatur- und Kunstwissenschaftler veranschaulicht dabei die Unzerstörbarkeit dieser Berlin-Bilder ... weiterlesen

Erwin Piscator. Briefe

Band 2.2 New York 1939-1945

Erwin Piscator, der Begründer des Politischen Theaters, verlässt 1936 Moskau, in das er schon 1932 übersiedelt hatte, und geht nach Paris, um im Auftrag der Kommunistischen Internationale die Volksfront gegen Hitlerdeutschland zu stärken. Er hält Vorträge, knüpft Verbindungen, reist nach Spanien, um Möglichkeiten zu sondieren, die Republikaner im ... weiterlesen

Erwin Piscator. Briefe

Band 2. Paris, New York 1936-1951

Erwin Piscator, der Begründer des Politischen Theaters, verlässt 1936 Moskau, in das er schon 1932 übersiedelt hatte, und geht nach Paris, um im Auftrag der Kommunistischen Internationale die Volksfront gegen Hitlerdeutschland zu stärken. Er hält Vorträge, knüpft Verbindungen, reist nach Spanien, um Möglichkeiten zu sondieren, die Republikaner im ... weiterlesen

Erwin Piscator. Briefe

Band 2.3 New York 1945-1951

Mit Ende des Zweiten Weltkriegs hofft Erwin Piscator - wie viele, die Deutschland 1933 fluchtartig verlassen mussten - auf eine rasche Rückkehr in die Heimat. Niemand jedoch ruft ihn zurück. Also geht er seiner Theaterarbeit in New York weiter nach. Trotz aller Schwierigkeiten sieht er noch eine Perspektive für die künstlerische Arbeit - wäre er nicht ... weiterlesen

Erwin Piscator. Briefe

Band 2.1 Paris 1936-1938/39

Erwin Piscator, der Begründer des Politischen Theaters, verlässt 1936 Moskau, in das er schon 1932 übersiedelt hatte, und geht nach Paris, um im Auftrag der Kommunistischen Internationale die Volksfront gegen Hitlerdeutschland zu stärken. Er hält Vorträge, knüpft Verbindungen, reist nach Spanien, um Möglichkeiten zu sondieren, die Republikaner im ... weiterlesen

Erika Rabau. Stars

Die Gesichter der Berlinale

Die Fotoreporterin Erika Rabau ist eine Institution der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Seit den frühen sechziger Jahren hat sie die Stars der Berlinale auf und neben dem Roten Teppich mit ihrer Kamera begleitet. Entstanden sind dabei außergewöhnliche Portraits, die in diesem Buch zum ersten Mal in einer repräsentativen Auswahl gezeigt werden. ... weiterlesen

Darmstadt, wo es am schönsten ist

66 Lieblingsplätze

Die Stadt hat das gewisse Etwas, das heute die erfolgreichen Hightech-Standorte von anderen abhebt – eine attraktive Mischung aus Weltläufigkeit, Kunst, Kultur, Forschung und Nähe zu Rhein, Main, Neckar und Odenwald. Darmstadt ist weltoffen und tolerant. Eine Stadt, in der es sich gut arbeiten und leben lässt und die sich stetig zukunftsorientiert ... weiterlesen

Bilderstreit und Gesellschaftsumbruch

Die Debatte um die Kunst der DDR im Prozess der deutschen Wiedervereinigung

Die vorliegende Publikation dokumentiert erstmals umfassend und differenziert die Verschränkungen von Kunst und Zeitgeschichte in Deutschland seit 1990. Neben der Dokumentation aller bisherigen Ausstellungen, an denen sich die Debatten entzündeten, enthält der Band Analysen und kritisch-pointierte Statements, in denen die wesentlichen Positionen im ... weiterlesen