Kosmos Beuys.

Kunst–Weltbild–documenta

„Kosmos Beuys“ ist eine deutsch-chinesische Einführung in das Werk und Weltbild und zugleich Begleitbuch zur Ausstellung „Joseph Beuys und die documenta“, die im September 2021 in Peking eröffnet wurde. In knapper, konzentrierter Form werden die ideengeschichtlichen, weltanschaulichen und künstlerisch-ästhetischen Grundlagen des ... weiterlesen

Haltung zählt

Anspruch und Geschichte der Frankfurter Rundschau

Dieses Buch beleuchtet Gegenwart und Geschichte der Frankfurter Rundschau, Teil der Geschichte des Landes. Es beschreibt den journalistischen Anspruch einer engagierten, prägenden, ungewöhnlichen Stimme in der Zeitungslandschaft anhand der zentralen Felder ihrer Berichterstattung. Autorinnen und Autoren, die im Laufe der Jahrzehnte die Zeitung ... weiterlesen

Parvenüpolis und Schlaraffenland

Geschichten aus der "feinen" Berliner Gesellschaft

Die Berliner Gesellschaft war immer von Außenseitern und Aufsteigern geprägt. Aus diesen besonderen sozialen und kulturellen Konstellationen erwuchs die von jungen jüdischen Frauen initiierte Salonkultur des 19. Jahrhunderts. Das führte zu weltoffenen, von Toleranz und bildungsbürgerlichem Anspruch bestimmten Umgangsformen, lange bevor Berlin zur ... weiterlesen

Surreal-Welten

Berlin in der Nachkriegsprosa 1945–1955

Kein Nullpunkt, aber Zeit zwischen erschrockenen Rück- und vorsichtigen Vorausblicken. Zeit der autobiografisch motivierten Bestandsaufnahmen und romanhaften Verarbeitungen erlittener Traumata und bitteren Erfahrungen. Aber auch eine Zeit der geradezu stolzen Frauen, stolz auf ihre Leistungen, im Aushalten, im Zusammenhalt und im Wiederaufbau. Eine ... weiterlesen

Abschied und Wiederkehr

Berlin in der Prosa des Exils

Berlin-Prosa in der Literatur des Exils 1933–1946 will an exemplarischen Texten einem Phänomen nachspüren, das für deutschsprachige Autoren, die Deutschland mit Beginn des Nationalsozialismus verlassen mussten, zentrale Bedeutsamkeit erfährt. Obwohl aus der Heimat vertrieben, umkreisen Gedanken und Darstellungen weiterhin den Sehnsuchtsort ... weiterlesen

BERLIN

Eine deutsche Erstausgabe Der Fotoband Berlin des französischen Reisejournalisten Pierre Mac Orlan gestattet auch fast ein Jahrhundert später eine immer noch faszinierend-überraschende Reise in eine Stadt, in der die Verbindung von (preußischen) Traditionen und NS-Modernisierung ein zunehmend bedrohliches Unheimliches sichtbar und lesbar werden ... weiterlesen

Berlin in Prosa

Eine kleine Stadtgeschichte in Geschichten

Unsere neue Reihe „Berlin in Prosa" erzählt vom Charakter, dem Lebensgefühl, der Atmosphäre, den Menschen einer unerhört schnell gewachsenen, lange beispiellos modernen, dann geschundenen, zerstörten, geteilten, wiedervereinten, widersprüchlichen Weltstadt. Anlässlich des 100. Stadtjubiläums von Groß-Berlin am 1. Oktober 2020 erscheinen die ... weiterlesen

Luftballons und Katakomben

Berlin in der nichtnationalsozialistischen Prosa 1933-1945

Es gab sie: eine nichtnationalsozialistische Literatur, die sich gerade in den vielfältigsten Prosaformaten literarisch und publizistisch nach 1933 zu behaupten wusste. Die Berlin-Bilder, die so unterschiedliche Autoren und Autorinnen wie Mascha Kaléko, Wolfgang Weyrauch, Werner Finck oder auch Wolfgang Koeppen in Feuilletons, Glossen, Reportagen und ... weiterlesen

Glänzender Asphalt

Eine Stadtrundfahrt durch Groß-Berlin 1920-1933

Das Berlin der zwanziger Jahre soll ein Ort von exzessiver Freizügigkeit, fiebriger Lebenslust und permanenter Feierlaune gewesen sein – ohne Rücksicht auf die Kosten, ohne Blick über den Tag hinaus und ohne Sorge um die Politik. Doch war das wirklich so? Die Antwort ist: Auf dem „glänzenden Asphalt“ blieben die Spuren eines harten prosaischen ... weiterlesen

Gewalt und Rausch

Berlin in der expressionistischen Prosa 1910–1920

"Gewalt und Rausch" bildet den Auftakt der Reihe "Berlin in Prosa" mit literarischen Texten voller Groteske, Gewalt und wahnhafter Ausdrucksformen, die im Umfeld von Franz Pfemferts legendärer Zeitschrift „Die Aktion“ entstanden sind: Carl Einsteins „Bebuquin oder die Dilettanten des Wunders“ (1906/09), Georg Heyms „Der Irre“ (1911), Alfred ... weiterlesen

Kassel, seine städtischen Museen und ihr Publikum

Eine vergleichende Besucherstudie

Städtische Museen haben eine besondere Bedeutung für die Herkunftsgeschichte und Identitätsbildung urbaner Räume. Aber findet sich die Stadtgesellschaft der Gegenwart auch in ihren Museen wieder? Die vorliegende Studie versucht, auf diese zentrale Fragestellung anhand zwei erfolgreicher kommunaler Museen differenzierte Antworten zu geben. Das ... weiterlesen

Unternehmerische Kulturförderung in Deutschland

Neben der umfassenden staatlichen Kulturförderung trägt auch die private Finanzierung zu Erhalt und Ausbau der in Quantität und Qualität vorbildlichen kulturellen Infrastruktur Deutschlands bei. Unternehmen und Unternehmer stehen in einer langen Tradition mäzenatischen Engagements und sind sich dabei ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Wie ... weiterlesen

In Transformationsgewittern

Eine Reise um die Welt zu den Schauplätzen des Umbruchs

13 Länder in 13 Wochen. Auf einer bewegten Reise um die Welt befragt Georg Milde mehr als 100 Menschen: Der Autor trifft Erfolgreiche und Abgehängte, Macher und Skeptiker, Elite und Aktivisten, Traditionalisten und Innovationsexperten, Journalisten und Religiöse – kurzum, Prototypen der globalen Menschheit. Sie geben Einblicke in ihr Leben, in die ... weiterlesen

Potenziale guter Nachbarschaft

Kulturelle Bildung zieht sich in Deutschland und Polen durch alle Bereiche des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens. Sie wird sowohl von öffentlichen Institutionen gefördert als auch von der Zivilgesellschaft initiiert und getragen. Beim Blick auf die vielfältigen Entwicklungen im Bereich der Kulturellen Bildung der letzten Jahre lassen sich ... weiterlesen

Mit Optimismus in die Zukunft schauen

Künstliche Intelligenz – Chancen und Rahmenbedingungen

Wo immer Menschen und lernende Maschinen in eine Arbeitsbeziehung treten, kommen Diskussionen auf, prallen Optimisten und Skeptiker aufeinander. Künstliche Intelligenz ist ein Jahrhundertthema, das mit hohen Erwartungen, Hoffnungen, aber auch Ängsten bis an die Grenze zu Alpträumen besetzt ist. Nur Expertenwissen unterschiedlichster Disziplinen und ... weiterlesen