Kalte Jahre, heiße Köpfe

Prosa im geteilten Berlin 1961–1975

Aus der Reihe "Berlin in Prosa" Der Mauerbau zementierte die Ost-West-Spaltung, die das kulturelle und literarische Leben nach 1945 nachhaltig geprägt und verändert hatte. Von nun an galt: „Mauerstadt“ versus „Hauptstadt der DDR“. In den Fronten des Kalten Kriegs suchte die Literatur folglich nach neuen Orientierungen. Zugleich hatte sie ... weiterlesen

Beats und Phantasien

Prosa des wiedervereinten Berlin 1990–2000

Aus der Reihe "Berlin in Prosa" So viel Anfang war lange nicht mehr: Das wiedervereinte Berlin der 1990er und frühen 2000er Jahre explodierte vor Ideen, Utopien, Projekten, künstlerischen Experimenten und Phantasien. Berlin war voller Geschichte und Geschichten, in Feuilletons blühte eine neue literarische Publizistik ... Erscheint im August ... weiterlesen

Ein Leben in der Politik

Betrachtungen eines Diplomaten.

Ein halbes Jahrhundert Deutschland- und Weltgeschichte – dieses „Leben in der Politik“ zwischen Brüssel, Bonn, Singapur, Berlin, Washington und Reisen um die halbe Welt hat Jürgen Chrobog ebenso persönlich wie mit dem nüchtern-analytischen Blick des Beobachters und Insiders aufgezeichnet. Über das Biographisch-Zeitgeschichtliche hinaus ... weiterlesen

Parvenüpolis und Schlaraffenland

Geschichten aus der "feinen" Berliner Gesellschaft

Die Berliner Gesellschaft war immer von Außenseitern und Aufsteigern geprägt. Aus diesen besonderen sozialen und kulturellen Konstellationen erwuchs die von jungen jüdischen Frauen initiierte Salonkultur des 19. Jahrhunderts. Das führte zu weltoffenen, von Toleranz und bildungsbürgerlichem Anspruch bestimmten Umgangsformen, lange bevor Berlin zur ... weiterlesen

Surreal-Welten

Berlin in der Nachkriegsprosa 1945–1955

Kein Nullpunkt, aber Zeit zwischen erschrockenen Rück- und vorsichtigen Vorausblicken. Zeit der autobiografisch motivierten Bestandsaufnahmen und romanhaften Verarbeitungen erlittener Traumata und bitteren Erfahrungen. Aber auch eine Zeit der geradezu stolzen Frauen, stolz auf ihre Leistungen, im Aushalten, im Zusammenhalt und im Wiederaufbau. Eine ... weiterlesen

Abschied und Wiederkehr

Berlin in der Prosa des Exils

Berlin-Prosa in der Literatur des Exils 1933–1946 will an exemplarischen Texten einem Phänomen nachspüren, das für deutschsprachige Autoren, die Deutschland mit Beginn des Nationalsozialismus verlassen mussten, zentrale Bedeutsamkeit erfährt. Obwohl aus der Heimat vertrieben, umkreisen Gedanken und Darstellungen weiterhin den Sehnsuchtsort ... weiterlesen

Berlin in Prosa

Eine kleine Stadtgeschichte in Geschichten

Unsere Reihe „Berlin in Prosa" erzählt vom Charakter, dem Lebensgefühl, der Atmosphäre, den Menschen einer unerhört schnell gewachsenen, lange beispiellos modernen, dann geschundenen, zerstörten, geteilten, wiedervereinten, widersprüchlichen Weltstadt. Anlässlich des 100. Stadtjubiläums von Groß-Berlin am 1. Oktober 2020 erscheint diese ... weiterlesen

Luftballons und Katakomben

Berlin in der nichtnationalsozialistischen Prosa 1933-1945

Es gab sie: eine nichtnationalsozialistische Literatur, die sich gerade in den vielfältigsten Prosaformaten literarisch und publizistisch nach 1933 zu behaupten wusste. Die Berlin-Bilder, die so unterschiedliche Autoren und Autorinnen wie Mascha Kaléko, Wolfgang Weyrauch, Werner Finck oder auch Wolfgang Koeppen in Feuilletons, Glossen, Reportagen und ... weiterlesen

Glänzender Asphalt

Eine Stadtrundfahrt durch Groß-Berlin 1920-1933

Das Berlin der zwanziger Jahre soll ein Ort von exzessiver Freizügigkeit, fiebriger Lebenslust und permanenter Feierlaune gewesen sein – ohne Rücksicht auf die Kosten, ohne Blick über den Tag hinaus und ohne Sorge um die Politik. Doch war das wirklich so? Die Antwort ist: Auf dem „glänzenden Asphalt“ blieben die Spuren eines harten prosaischen ... weiterlesen

Gewalt und Rausch

Berlin in der expressionistischen Prosa 1910–1920

"Gewalt und Rausch" bildet den Auftakt der Reihe "Berlin in Prosa" mit literarischen Texten voller Groteske, Gewalt und wahnhafter Ausdrucksformen, die im Umfeld von Franz Pfemferts legendärer Zeitschrift „Die Aktion“ entstanden sind: Carl Einsteins „Bebuquin oder die Dilettanten des Wunders“ (1906/09), Georg Heyms „Der Irre“ (1911), Alfred ... weiterlesen

In Transformationsgewittern

Eine Reise um die Welt zu den Schauplätzen des Umbruchs

13 Länder in 13 Wochen. Auf einer bewegten Reise um die Welt befragt Georg Milde mehr als 100 Menschen: Der Autor trifft Erfolgreiche und Abgehängte, Macher und Skeptiker, Elite und Aktivisten, Traditionalisten und Innovationsexperten, Journalisten und Religiöse – kurzum, Prototypen der globalen Menschheit. Sie geben Einblicke in ihr Leben, in die ... weiterlesen

Abgeschminkt

Mein Leben, meine Sünden, meine Zeit

Make-up Artist, TV-Beauty-Experte, Lippenstiftsammler und Autor diverser Schönheitsbücher – das öffentliche Bild von René Koch hat viele schillernde Facetten. Aber das ist nur ein Teil des ganzen Menschen. Nur Wenige wissen, dass er als Travestie-Künstler begonnen hat. In diesem Buch erzählt der gefeierte Star-Visagist zum ersten Mal von seinem ... weiterlesen

Wege in die Politik

75 Porträts von der Kriegsjugend bis zur Generation Internet

Wege in die Politik verlaufen höchst unterschiedlich. Georg Milde hat 75 Personen verschiedener Generationen porträtiert. Das Ergebnis sind Einblicke in Prägungen, Beweggründe und Vorbilder von Menschen, die es in die Politik zog – als Politiker, Chef eines politischen Apparates oder politischer Kopf mit unpolitischer Karriere. Durch das zeitliche ... weiterlesen

Aus der politischen Kulisse

Mein Beruf zur Politik

Peter Radunski, ehemaliger Bundesgeschäftsführer der CDU, langjähriges Mitglied des Parteipräsidiums und Berliner Kultursenator, weiß, wie Politik funktioniert. In diesem Buch bilanziert er seine Erlebnisse und Erfahrungen aus 50 Jahren, legt er Rechenschaft darüber ab – mit distanziertem und zugleich persönlichem Blick auf die sprechenden Details ... weiterlesen

Das Poetische Kassel

Ein Lesebuch aus fünf Jahrhunderten

Das poetische Kassel - Über 170 Reiseberichte, Gedichte, Essays, Notizen oder Briefe aus fünf Jahrhunderten werden in diesem ungewöhnlichen Lesebuch zusammengetragen. Der Bogen reicht von der Residenzstadt des 17. Jahrhundert bis in unsere multikulturelle Gegenwart. Zu den Autoren zählen so namhafte Dichter, Denker und Gelehrte wie Johann Wolfgang ... weiterlesen