Sagen!

Vom Erzählen zwischen Antike und digitalem Zeitalter

Die Brüder Grimm hinterließen neben ihren weltbekannten Kinder- und Hausmärchen ein zweites großes Sammelwerk der Volkspoesie: die Deutschen Sagen, das in zwei Bänden 1816 und 1818 publiziert wurde. Anders als Märchen enthalten Sagen einen wahren Kern, da sie oft an reale Orte, Ereignisse und das Handeln historischer Personen gebunden sind. Jedoch ... weiterlesen

documenta.

A Brief History of an Exhibition and Its Contexts

This book recounts the history of documenta in many stories, pictures, graphics, statistics and artist lists. At its forefront are the cultural orientation, artistic connections and essential facts on understanding documenta. Klaus Siebenhaar provides a compact and profound overview of the most important temporary exhibition of contemporary art ... weiterlesen

Meilensteine: Die documenta 1 bis 14

Kunstwerke und Künstler

Die documenta in Kassel ist die international bedeutendste Ausstellung zur zeitgenössischen Kunst. Und sie hat selbst Kunstgeschichte geschrieben: Im Rahmen der mittlerweile 14 Ausstellungen wurden zentrale Positionen zur Gegenwartskunst formuliert, Trends gesetzt und Stars geboren. Dieses Buch stellt in Text und Bild 67 Werke ... weiterlesen

60 Jahre documenta

Die lokale Geschichte einer Globalisierung

Die documenta ist ohne Zweifel die weltweit wichtigste Ausstellung für Gegenwartskunst. Als „Museum der 100 Tage“ von Arnold Bode 1955 begründet, wird sie heute alle fünf Jahre zu einem singulären Ereignis, das Auskunft über Themen, Diskurse, Ästhetiken und Präsentationsformen der Kunst in ihrer Zeit gibt. Wie keine andere Großausstellung ... weiterlesen

100 Künstler und einer.

Ein Künstler-ABC der Nachkriegsmoderne

Als Kritiker hat Dirk Schwarze zahllose Künstlerinnen und Künst­ler getroffen, mit ihnen Gespräche geführt und über sie und ihre Werke geschrieben. Im Zentrum stehen dabei die Künstler, die an der documenta beteiligt waren – allen voran Joseph Beuys. Doch das Bild der Kunstszene wäre nicht vollständig, fänden nicht auch jene Künstlerinnen und ... weiterlesen

Erwin Piscator

Briefe 1960 - 1966

Mit Erwin Piscators Rückkehr aus dem amerikanischen Exil begann eine Odyssee. Der Kalte Krieg zwischen den USA und der UdSSR – und damit zwischen beiden Deutschlands – vergiftete das Klima. Piscators angestammtes Theater lag in Ost-Berlin, die ehemaligen Freunde und Kollegen aus dem sowjetischen Exil winkten ab: Man wollte ihn nicht. Auch im Westen ... weiterlesen

Erwin Piscator

Briefe 1955 - 1959

Mit Erwin Piscators Rückkehr aus dem amerikanischen Exil begann eine Odyssee. Der Kalte Krieg zwischen den USA und der UdSSR – und damit zwischen beiden Deutschlands – vergiftete das Klima. Piscators angestammtes Theater lag in Ost-Berlin, die ehemaligen Freunde und Kollegen aus dem sowjetischen Exil winkten ab: Man wollte ihn nicht. Auch im Westen ... weiterlesen

Erwin Piscator

Briefe Band 3

Erwin Piscator, der Begründer des Politischen Theaters, verlässt 1936 Moskau, in das er schon 1932 übersiedelt hatte, und geht nach Paris, um im Auftrag der Kommunistischen Internationale die Volksfront gegen Hitlerdeutschland zu stärken. Er hält Vorträge, knüpft Verbindungen, reist nach Spanien, um Möglichkeiten zu sondieren, die Republikaner im ... weiterlesen

Vostell - ein Leben lang

Eine Werkbiographie

In dieser Werkbiographie erzählt Vostells Ehefrau und Gefährtin Mercedes von den knapp vierzig Jahren ihres gemeinsamen Lebens und Wirkens. Sie beschreibt, wie Vostell zu seinen künstlerischen Ausdrucksmitteln fand, gibt detaillierte Einblicke in die Entstehung und Umsetzung von Happenings und anderen Aktionen und berichtet von Weggefährten wie Joseph ... weiterlesen

Erwin Piscator. Briefe

Band 2.2 New York 1939-1945

Erwin Piscator, der Begründer des Politischen Theaters, verlässt 1936 Moskau, in das er schon 1932 übersiedelt hatte, und geht nach Paris, um im Auftrag der Kommunistischen Internationale die Volksfront gegen Hitlerdeutschland zu stärken. Er hält Vorträge, knüpft Verbindungen, reist nach Spanien, um Möglichkeiten zu sondieren, die Republikaner im ... weiterlesen

Erwin Piscator. Briefe

Band 2. Paris, New York 1936-1951

Erwin Piscator, der Begründer des Politischen Theaters, verlässt 1936 Moskau, in das er schon 1932 übersiedelt hatte, und geht nach Paris, um im Auftrag der Kommunistischen Internationale die Volksfront gegen Hitlerdeutschland zu stärken. Er hält Vorträge, knüpft Verbindungen, reist nach Spanien, um Möglichkeiten zu sondieren, die Republikaner im ... weiterlesen

Erwin Piscator. Briefe

Band 2.3 New York 1945-1951

Mit Ende des Zweiten Weltkriegs hofft Erwin Piscator - wie viele, die Deutschland 1933 fluchtartig verlassen mussten - auf eine rasche Rückkehr in die Heimat. Niemand jedoch ruft ihn zurück. Also geht er seiner Theaterarbeit in New York weiter nach. Trotz aller Schwierigkeiten sieht er noch eine Perspektive für die künstlerische Arbeit - wäre er nicht ... weiterlesen

Erwin Piscator. Briefe

Band 2.1 Paris 1936-1938/39

Erwin Piscator, der Begründer des Politischen Theaters, verlässt 1936 Moskau, in das er schon 1932 übersiedelt hatte, und geht nach Paris, um im Auftrag der Kommunistischen Internationale die Volksfront gegen Hitlerdeutschland zu stärken. Er hält Vorträge, knüpft Verbindungen, reist nach Spanien, um Möglichkeiten zu sondieren, die Republikaner im ... weiterlesen

Bilderstreit und Gesellschaftsumbruch

Die Debatte um die Kunst der DDR im Prozess der deutschen Wiedervereinigung

Die vorliegende Publikation dokumentiert erstmals umfassend und differenziert die Verschränkungen von Kunst und Zeitgeschichte in Deutschland seit 1990. Neben der Dokumentation aller bisherigen Ausstellungen, an denen sich die Debatten entzündeten, enthält der Band Analysen und kritisch-pointierte Statements, in denen die wesentlichen Positionen im ... weiterlesen