Herbert Blomstedt

Eine Annäherung in Wort und Bild

Kapellmeister Herbert Blomstedt (Jg. 1927) ist das Gegenteil von dem, was man allgemein unter einem Star versteht. Rummel um seine Person, Gehabe und der große PR-Auftritt sind und waren ihm immer fremd. Beim Fototermin ist er mehr am persönlichen Austausch als an Posen interessiert. Der nette Schwede von nebenan. Am liebsten aber würde er einfach nur ... weiterlesen

Vernetzte Welt

Veränderungen der Kommunikation durch neue Medien und Mobilfunk

Nichts scheint unmöglich. Das ist vielleicht die einzig gesicherte Erkenntnis, wenn wir über die Zukunft der Kommunikation nachdenken. Denn jede Prognose über Kommunikation hängt mittlerweile von der Annahme über die Weiterentwicklung der Technik ab. Das angebrochene "digiloge" Zeitalter stellt aber nicht nur IT- und Medienunternehmen, Journalisten ... weiterlesen

Mannheim, wo es am schönsten ist

55 Lieblingsplätze

Mannheim ist nicht nur wegen seiner barocken Stadtanlage, dem kurpfälzischen Schloss, der Jugendstilanlage des Friedrichsplatzes oder des berühmten Nationaltheaters eine Reise wert. Die „quadrate“ Stadt an der Rheinmündung des Neckars hält auch viele Besonderheiten bereit, die nicht im Baedecker stehen ... weiterlesen

Kulturpolitik von A-Z

Ein Handbuch für Anfänger und Fortgeschrittene

„Kulturpolitik von A-Z“ bietet die erste Übersicht zu den wichtigsten kulturpolitischen Begriffen in Deutschland im internationalen Kontext. Das Handbuch ist für Kulturpolitiker, Journalisten, Studenten und alle kulturpolitisch Interessierten konzipiert und soll mit kulturpolitischen Begrifflichkeiten vertraut machen. Rund 160 Stichworte aus dem ... weiterlesen

Totalschaden

Dreißig Männer sitzen an einem Tisch in den Räumen der Berliner Galerie Michael Schulz. Aber an diesem bemerkenswerten Abend geht es nicht um die Kunst; es geht um Wein und um die Kunst, ihn zu genießen. Nicht irgendein Wein, sondern so ziemlich den besten Bordeaux, den man bekommen kann - Chateau Pétrus. Der rauschhafte Abend endet mit Bestürzung: ... weiterlesen

Rekonstruktionen

Positionen zeitgenössiger Kunst

Im Blick auf unterschiedliche Positionen der zeitgenössischen Kunst – insbesondere der Malerei – wird deutlich, dass Rekonstruktionen in Krisenzeiten nicht selten als Mittel künstlerischer Selbstvergewisserung, Neu- oder Umpositionierung dienen. In diesem Buch werden erstmals die verschiedenen Spielarten künstlerischer Rekonstruktion systematisch ... weiterlesen

Fünf Treppen zum Dach

Mine und Rose erzählen von Hannah Höch

Autorin und Illustratorin zeigen mit diesem Bilderbuch ein bedeutendes Kapitel der Berliner Kulturgeschichte. Insbesondere Hannah Höchs wichtigste Kunstwerke betrachten sie mit ganz neuen ... weiterlesen

Bilderstreit und Gesellschaftsumbruch

Die Debatte um die Kunst der DDR im Prozess der deutschen Wiedervereinigung

Der deutsch-deutsche Kunststreit ist bis heute der wichtigste Diskurs zwischen Ost und West. Es handelt sich um eine stellvertretende Debatte über die Wiedervereinigung und damit über die Entgegensetzungen der beiden deutschen ... weiterlesen

Heidelberg, wo es am schönsten ist

77 Lieblingsplätze

Prominente beschreiben die schönsten Ecken von Heidelberg und Umgebung. Mit seiner landschaftlichen Schönheit, dem harmonischen Ensemble von Schloss, Altstadt und Neckar inmitten der Berge gilt Heidelberg als eine der schönsten Städte Deutschlands. Jahr für Jahr reisen Millionen von Touristen an, um sich vom „Mythos Heidelberg“ bezaubern zu lassen ... weiterlesen

George Grosz

Skizzenbücher New York 1934

Der Maler, Graphiker und Satiriker George Grosz (1893-1959) reist 1932 zum ersten Mal nach New York, um dort Zeichen- und Malkurse zu geben – eine euphorisierende Begegnung mit überwältigenden Eindrücken. Kurz darauf wird New York für Grosz und seine Familie zum Exil. Dieses Buch veröffentlicht zum ersten Mal und in Gänze die Skizzenbücher von ... weiterlesen

Schauplatz Berlin: 1933. 1945. 1961. Heute

Eine historische Stadterkundung

Berlin ist der Schauplatz der deutschen Geschichte. Kaiserreich, Weimarer Republik, Nationalsozialismus, Krieg und Teilung haben ihre Spuren in das Stadtbild eingegraben. Sechzig Jahre nach Kriegsende bietet "Schauplatz Berlin" eine geschichtliche Stadterkundung der anschaulichen Art. Zwanzig Kapitel führen den Leser zu bekannten wie lang vergessenen ... weiterlesen

Ernst Litfaß und sein Erbe

Eine Kulturgeschichte der Litfaßsäule

2005 feiert Berlin das 150. Jubiläum der Litfaßsäule. Mit Ernst Litfaß' (1816-1874) bahnbrechender Erfindung beginnt die Geschichte der Außenwerbung und Stadtmöblierung in Deutschland. Die Litfaßsäule wird zum über Jahrzehnte wichtigsten Medium öffentlicher Werbung und Kommunikation. Auch als Objekt der bildenden Kunst hat sich die Bedeutung der ... weiterlesen

Potsdam, wo es am schönsten ist

66 Lieblingsplätze

Potsdam, von seiner schönsten Seite: Die mehr als 1.000 Jahre alte Landeshauptstadt an den Seen der Havel hat Vieles zu bieten - Schlösser, Gärten und unzählige Denkmale, eine einzigartige Kulturlandschaft, eine Wissenschaftslandschaft, die ihresgleichen in Deutschland sucht, und eine überaus lebendige kulturelle Szene. 66 prominente Stadtbewohner ... weiterlesen

Hamburg, wo es am schönsten ist

66 Lieblingsplätze

Hamburg von seiner schönsten Seite: Der 1.200 Jahre alte Stadtstaat an Elbe und Alster wird von Szenegängern und Kulturinteressierten gleichermaßen geschätzt. 88 prominente Stadtbewohner erzählen von ihrem ganz persönlichen Lieblingsplatz - von vielbesuchten Sehenswürdigkeiten über lauschige Winkel bis hin zu scheinbar unspektakulären Orten ... weiterlesen